Malaysia wird E-Sport-Richtlinien entwickeln, da die Regulierungsbehörde ihre Unterstützung zum Ausdruck bringt – aboba.ru

Malaysia wird E-Sport-Richtlinien entwickeln, da die Regulierungsbehörde ihre Unterstützung zum Ausdruck bringt
 – aboba.ru


Bildnachweis: Izdihar Sahalan, Unsplash

Malaysia ist dabei, formelle Richtlinien für den E-Sport einzuführen, da die Besorgnis über das Online-Verhalten und die Exposition junger Menschen gegenüber schädlichen Inhalten zunimmt.

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Die des Landes Ministerium für Jugend und Sport bestätigte Anfang dieser Woche, dass es mit dem Digitalministerium zusammenarbeitet, um einen strukturierten Rahmen für kompetitives Gaming im Land zu überprüfen und zu verfeinern.

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Der Schritt folgt den Warnungen der Behörden, dass unkontrollierte Online-Interaktionen, insbesondere über In-Game-Chat-Systeme, junge Spieler extremistischen oder gewalttätigen Inhalten aussetzen könnten. Unterdessen hat das Communications and Multimedia Content Forum of Malaysia die Initiative unterstützt und bezeichnet sie als zeitgemäß für den schnell wachsenden E-Sport-Sektor des Landes.

Jugendministerium äußert Bedenken hinsichtlich Online-Gewalt

In einer kürzlich gehaltenen Ansprache, Jugend- und Sportminister Dr. Mohammed Taufiq Johari stellte fest, dass die Regierung Gewalt gegen junge Menschen sehr ernst nimmt.

Er erklärte, dass bereits ein hochrangiger Ausschuss zur Gewaltbekämpfung eingerichtet wurde, dessen Vorsitz der stellvertretende Premierminister und der Minister für ländliche und regionale Entwicklung innehaben.

Ihm zufolge deuten erste Anzeichen darauf hin, dass schädliches Verhalten häufig beim Online-Chat beim Spielen seinen Anfang nimmt. Er wies darauf hin, dass extremistische Elemente nach und nach in Gespräche eingreifen und beginnen könnten, junge Spieler zu beeinflussen, die ein solches Verhalten möglicherweise als normal ansehen.

Darüber hinaus arbeitet das Ministerium mit dem Digitalministerium und dem Bildungsministerium zusammen, um sicherzustellen, dass der E-Sport weiterhin positiv und lehrreich bleibt. Er betonte jedoch, dass geeignete Richtlinien erforderlich seien, damit das Ökosystem nicht von seinem ursprünglichen Zweck abweiche.

Als proaktiver Schritt führt die nationale Jugend- und Sportabteilung bereits Programme durch, die verhindern sollen, dass aggressives Verhalten auf das wirkliche Leben übergreift. Beamte glauben, dass eine strukturierte Aufsicht zum Schutz Minderjähriger beitragen und gleichzeitig ein verantwortungsvolles Wachstum der Branche ermöglichen wird.

CMCF unterstützt Richtlinienvorstoß und startet öffentliche Gaming-Umfrage

In einer veröffentlichten Erklärung Am 26. Februar 2026 begrüßte das Communications and Multimedia Content Forum of Malaysia die Entscheidung des Ministeriums.

Das Forum sagte, die vorgeschlagenen Richtlinien seien wichtig, um gewalttätige Elemente anzugehen und die Sicherheitsstandards im gesamten Wettkampfspiel zu verbessern.

Mediha Mahmood, Chief Executive Officer von CMCF, erklärte, dass die Einbindung von Stakeholdern unter Einbeziehung von Plattformen, Entwicklern, Spielergemeinschaften und Kindersicherheitsexperten gezeigt habe, dass Benutzerschutz und Community-Verhalten eng miteinander verbunden seien.

Mahmood fügte hinzu: „Unsere Diskussionen haben gezeigt, dass Benutzerschutz, Community-Verhalten und gesunde digitale Erlebnisse eng miteinander verbunden sind. Diese Probleme können nicht isoliert angegangen werden.
insbesondere da Gaming und E-Sport immer mehr zum Mainstream werden.“

Insbesondere entwickelt CMCF einen Gaming-Subcode gemäß dem malaysischen Code für Kommunikation und Multimediainhalte. Das Dokument befasst sich mit Kinderschutz, verantwortungsvollem Spieldesign und klareren Verhaltensstandards.

In der Zwischenzeit hat das Forum seine öffentliche Feedback-Übung 2026 mit dem Titel „Haben Sie Ihre Meinung: Reden wir über Online-Gaming“ eröffnet. Die Einreichungsfrist endet am 1. April 2026.

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