Eine der größten Fragen der Fans bei der Veröffentlichung von Resident Evil Requiem war, ob das Sichtfeld (Field of View, FOV) geändert werden könnte, da es das Spielerlebnis dramatisch verbessert. Auch wenn dies möglicherweise keine einfache Antwort ist, wird in diesem Artikel untersucht, wie das Sichtfeld im Spiel angepasst werden kann, um das Erlebnis zu verbessern.
Nativer FOV-Schieberegler in RE Requiem
Im Gegensatz zu einigen modernen Actionspielen enthält Resident Evil Requiem keinen nativen FOV-Schieberegler in seinen Einstellungen, was bedeutet, dass der Grad des Sichtfelds nicht manuell über das hinaus eingestellt werden kann, was von festgelegt wurde die Entwickler. Diese Einstellung ist für alle Plattformen konsistent, einschließlich PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2. Das ist verständlicherweise frustrierend, da Spieler oft ein breiteres Sichtfeld für ein besseres Spielerlebnis bevorzugen.
Ein breiteres Sichtfeld bietet ein spürbareres Erlebnis und trägt dazu bei, dass das Spiel für ein breites Spektrum von Spielern immersiver wird. Einige nutzen es sogar, um gegen Reisekrankheit vorzugehen, während andere versuchen, die Vorteile ihrer breiten Monitore auszunutzen. Das Weglassen dieser Einstellung wurde sowohl von Spielern als auch von Kritikern weithin bemerkt.
So passen Sie Ihre Ansicht in Resident Evil Requiem an
Das Fehlen eines numerischen Sichtfelds wird sehr vermisst, insbesondere bei einem Spiel mit einer sehr detaillierten Umgebung, aber Resident Evil Requiem bietet Problemumgehungen, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Sichtbarkeit zu verbessern.
Wechseln der Kameraperspektive: Unerwarteterweise bietet der Wechsel zur dritten Person aus offensichtlichen Gründen eine breitere Sicht, wodurch das Sichtfeld breiter wird und ein noch intensiveres Erlebnis entsteht. Dies können Sie erreichen, indem Sie in den Einstellungen auf der Registerkarte „Kamera“ die Option „Perspektive aus der dritten Person“ auswählen.
Es versteht sich von selbst, dass dies das Erlebnis nicht wesentlich verändert, im Gegensatz zu dem, was eine diskrete FOV-Änderung hätte bewirken können, aber es ist besser als nichts und eine unterhaltsame kleine Möglichkeit, ein anderes Erlebnis auszuprobieren.
Das Fehlen einer separaten FOV-Einstellung macht das Spiel etwas weniger unterhaltsam, obwohl es ein starker Einstieg in die allseits beliebte Horror-Reihe ist. Auch wenn dadurch das Spiel nicht viel beeinträchtigt wird, wäre dies eine willkommene Option gewesen, die das ohnehin schon erstaunliche Erlebnis drastisch verbessern würde.

