Indien wird innerhalb von 15 Tagen Online-Glücksspielregeln einführen – aboba.ru

Indien wird innerhalb von 15 Tagen Online-Glücksspielregeln einführen
 – aboba.ru


Der IT-Minister der Union, Ashwini Vaishnaw, kündigte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos an, dass die Regierung innerhalb von 15 Tagen umfassende Glücksspielregeln veröffentlichen werde, um der indischen Online-Gaming-Branche regulatorische Klarheit zu verschaffen. Diese Ankündigung stellt einen entscheidenden Meilenstein für die Umsetzung des Gesetzes zur Förderung und Regulierung von Online-Glücksspielen dar (GELEGENHEIT), die im August 2025 in Kraft trat und Indiens 3,5 Milliarden US-Dollar schwere Glücksspielbranche fünf Monate lang in der Schwebe hielt.

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Minister Vaishnaw bestätigt Regeln nach ausführlicher Konsultation der Interessengruppen

Minister Vaishnaw bestätigte gegenüber Moneycontrol auf dem Weltwirtschaftsforum am 22. Januar 2026, dass die Behörden die Regeln nach ausführlicher Konsultation der Interessengruppen finalisiert haben. „Unsere Verfassungsstruktur sieht so aus, dass in dem Moment, in dem ein Gesetz vom Parlament verabschiedet wird, der materielle Teil in Kraft tritt. Der operative Teil kommt durch die Regeln. Sie sind fertig und sollten innerhalb einer Frist von 15 Tagen veröffentlicht werden.“ er erklärte. Darüber hinaus betonte der Minister, dass der Rahmen aus Konsultationen mit der Glücksspielbranche, dem Finanzsektor, Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden hervorgegangen sei.​

Verständnis des Online-Glücksspielgesetzes, das Echtgeldspiele verbot

Das Gesetz zur Förderung und Regulierung des Online-Glücksspiels wurde im August 2025 mit beispielloser Geschwindigkeit durch das Parlament verabschiedet und reichte von der Genehmigung durch das Kabinett bis zur Zustimmung des Präsidenten in nur vier Tagen. Die Gesetzgebung verbietet Online-Geldspiele, bei denen Benutzer Einzahlungen in der Erwartung tätigen, Gewinne zu erzielen, unabhängig davon, ob es sich bei den Spielen um Geschicklichkeits- oder Zufallsspiele handelt. Dieses Verbot gilt für beliebte Plattformen wie Poker, Rommé und Fantasy-Sport, die zuvor mit Echtgeldeinzahlungen betrieben wurden.

Das Gesetz räumt der Regierung weitreichende Durchsetzungsbefugnisse ein, um solche Spiele zu verbieten, und sieht gleichzeitig strafrechtliche Sanktionen gegen Betreiber, Werbetreibende und Finanzintermediäre vor, die diese Plattformen ermöglichen. Verstöße können mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren und Geldstrafen von bis zu 1 Crore (115.000 US-Dollar) geahndet werden, während Werbeverstöße mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren und einer Geldstrafe von 50.000 ₹ geahndet werden.

Wichtige Bestimmungen: Glücksspielbehörde, Registrierungssystem und Durchsetzungsbefugnisse

Der im Oktober 2025 veröffentlichte Regelentwurf legt den operativen Rahmen fest. Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören:

Wie sich das Glücksspielverbot auf 200.000 Arbeitsplätze und 1.900 Startups auswirkte

Das Gesetz löste sofort aus Störungen im gesamten indischen Echtgeld-Glücksspielsektor. Über 200.000 Arbeitsplätze waren betroffen, da etwa 1.900 Gaming-Startups nach dem Verbot ihren Betrieb schlossen. Große Plattformen wie Dream11, WinZo und My11Circle waren mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert, während sich globale Investoren aufgrund regulatorischer Unsicherheiten aus dem Sektor zurückzogen.

Die Regierung erhob eine GST von 40 % auf Glücksspieleinlagen und behandelte den Sektor als „Sündengut“, ähnlich wie Tabak und Alkohol. Darüber hinaus untersagte die Regierung Finanzinstituten die Abwicklung von Transaktionen für Echtgeldspiele. Branchenexperten warnen, dass das Verbot die Glücksspielaktivitäten auf unregulierte Offshore-Plattformen und Schwarzmärkte verlagern könnte.

Anfechtung des Obersten Gerichtshofs und Zeitplan für die Umsetzung

Nach der Veröffentlichung aktivieren die Regeln den gesamten Regulierungsrahmen von PROGA und beenden die fünfmonatige Benachrichtigungsfrist. Die Online Gaming Authority of India wird mit der Bearbeitung von Registrierungen und Klassifizierungen für zulässige Spiele beginnen. In der Zwischenzeit ist der Oberste Gerichtshof bereit, verfassungsrechtliche Anfechtungen gegen PROGA anzuhören. In Petitionen wird argumentiert, dass das pauschale Verbot von Geschicklichkeitsspielen im Gesetz gegen Grundrechte verstoße.

Die Regierung hält daran fest, dass die Gesetzgebung die Bürger vor Sucht, finanziellem Ruin und Betrug schützt und gleichzeitig legitimen E-Sport und Lernspiele fördert. Minister Vaishnaw betonte bei der Verabschiedung des Gesetzentwurfs, dass „unser Premierminister sich immer für die Gesellschaft entschieden hat, wenn es um die Gesellschaft und die Staatseinnahmen geht“. Darüber hinaus wird die Veröffentlichung der Regeln darüber entscheiden, ob die indische Glücksspielbranche auf konforme Modelle umsteigen kann oder mit einer längeren Schließung rechnen muss.


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