200-Millionen-Dollar-Klage des ehemaligen Marathon-Direktors gegen Bungie und Sony abgewiesen – aboba.ru

200-Millionen-Dollar-Klage des ehemaligen Marathon-Direktors gegen Bungie und Sony abgewiesen
 – aboba.ru


Ein hochkarätiger Rechtsstreit innerhalb der Gaming-Branche ist abrupt zu Ende gegangen. Das Oberste Gericht von Los Angeles hat hat eine Klage wegen unrechtmäßiger Kündigung abgewiesen eingereicht von Christopher Barrettder ehemalige Game Director von Bungies kommendem Shooter, Marathon. Barrett hatte sowohl Bungie als auch dessen Muttergesellschaft Sony Interactive Entertainment verklagt und Schadensersatz im Zusammenhang mit seinem Ausscheiden aus dem Studio gefordert.

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In der Klage, die ursprünglich im Oktober 2025 eingereicht wurde, wurde behauptet, Barrett sei nur deshalb entlassen worden, um die Unverfallbarkeit seiner Aktienoptionen zu verhindern. Er behauptete, dies sei Teil einer umfassenderen Kostensenkungsstrategie nach der Übernahme des Studios durch Sony.

Das Urteil des Gerichts

Richter Curtis A. Kin leitete den Fall und entschied letztlich zugunsten der Angeklagten. Den Gerichtsunterlagen zufolge kam der Richter zu dem Schluss, dass Barrett keine ausreichenden Beweise zur Untermauerung seiner Betrugsvorwürfe vorgelegt habe unrechtmäßige Kündigung.

Zu den Kernpunkten der Kündigung gehören:

  • Mangel an Beweisen: Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Barretts Behauptungen bezüglich einer Verschwörung, ihm Aktienvorteile zu verweigern, spekulativ waren und es an konkreten Beweisen mangelte.
  • Beschäftigung nach Belieben: Der Richter bekräftigte den Standard von Beschäftigung nach Beliebenunter Hinweis darauf, dass Bungie das Recht habe, Barretts Anstellung auf der Grundlage der Ergebnisse der internen Untersuchung zu kündigen.
  • Gültigkeit der internen Untersuchung: Die Verteidigung argumentierte mit Erfolg, dass Barretts Kündigung das direkte Ergebnis einer internen Untersuchung von Fehlverhalten und kein finanzielles Manöver sei.

Hintergrund des Streits

Der Konflikt begann, als Barrett Anfang 2024 von Bungie entlassen wurde. Damals tauchten Berichte auf, dass ihm nach einer Untersuchung unangemessenen Verhaltens gegenüber untergeordneten weiblichen Angestellten gekündigt worden sei. Barrett wies diese Vorwürfe zurück und konterte mit der Klage, in der Bungie und Sony beschuldigt wurden, die Gründe für seine Entlassung erfunden zu haben, um Geld für Aktienausschüttungen zu sparen.

Er hatte erheblichen Schadensersatz gefordert und argumentiert, dass seine nicht übertragenen Anteile Millionen wert seien. Die Rechtsabteilung von Bungie behauptete jedoch, dass es sich bei seiner Kündigung ausschließlich um eine Disziplinarmaßnahme aufgrund eines Verstoßes gegen die Unternehmensrichtlinien handele.

Auswirkungen auf Bungie und Marathon

Dieser juristische Sieg ermöglicht es Bungie, voranzukommen, ohne dass die Wolke einer massiven Klage über ihm hängt. Das Studio hat ein turbulentes Jahr mit Entlassungen und Umstrukturierungen hinter sich, da es sich auf die Auslieferung seines Extraktions-Shooters konzentriert. Marathon.

Wenn die rechtliche Ablenkung beseitigt ist, kann sich das Entwicklungsteam theoretisch wieder ganz auf die Produktion des Spiels konzentrieren. Marathon bleibt eine der wichtigsten Live-Service-Wetten von Sony für die zukünftige PlayStation-Reihe.

Weder Christopher Barrett noch seine gesetzlichen Vertreter haben angekündigt, ob sie beabsichtigen, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen. Der Fall ist vorerst abgeschlossen und das ursprüngliche Urteil bleibt bestehen.


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